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Nie geraucht und trotzdem lungenkrank? Bei manchen Patienten mit chronischer Bronchitis ist das so

Nie geraucht und trotzdem lungenkrank? Bei manchen Patienten mit chronischer Bronchitis ist das so. Das kann an Belastungen im Beruf und an Luftverschmutzung liegen. Aber auch die Ernährung könnte eine Rolle spielen, sagt ein britisch-­kanadisches Forscherteam, das Studien zum ­­Thema gesichtet hat. So wirken sich viel Obst und Gemüse möglicherweise günstig auf das Risiko einer chronischen Bronchitis aus. Die Experten erklären das unter anderem mit der entzündungshemmenden Wirkung von Pflanzenkost.

Bildnachweis: iStock/Antonio Guillem


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Unruhige Nächte: Lautes Schnarchen kann ein Hinweis auf eine Atemstörung sein

Ein Zungenschrittmacher kann nicht nur den Schlaf von Patienten verbessern, die unter nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe- Syndrom) leiden. Das Gerät, das die oberen Atemwege elektrisch stimuliert, schützt möglicherweise auch vor Diabetes. Das zeigt eine Studie, an der Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung beteiligt waren. Die Therapie habe binnen zwölf Monaten über den erholsameren Schlaf auch den Zuckerstoffwechsel verbessert und übermäßiges Hungergefühl eingedämmt. Bei der Schlafapnoe setzt die Atmung im Schlaf immer wieder aus, weil erschlaffte Rachenmuskulatur die Luftwege blockiert. Betroffene schnarchen meist sehr laut und leiden unter starker Tagesmüdigkeit.

Bildnachweis: istock/EHStock


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Die Unterscheidung von Akutmedizin und Dauertherapiemittel gelingt auf einfache Weise

Das Problem: Verschiedene Asthma-Sprays. Die Lösung: Viele Asthmapatienten brauchen ein Spray für die Dauertherapie und eines, das bei akuten Beschwerden hilft. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Sie die Präparate zum Beispiel mit farbigem Klebeband markieren. Wenn die Inhalationstechnik der Sprays unterschiedlich ist, sollten Sie etwas öfter in der Apotheke vorbei­schauen und kontrollieren lassen, ob Sie alles richtig machen.

Bildnachweis: istock/Martin Barraud


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Zu einer gesunden Ernährung gehören viel Obst und Gemüse – das ist bekannt. Weniger bekannt ist: Das frische Grünzeug kommt auch Asthmapatienten zugute

Asthmapatienten, die reichlich Obst, Gemüse und Ballaststoffe verzehren, leiden seltener unter Atem­wegs­pro­blemen. Das legt eine Studie aus dem Fachmagazin European Respiratory Journal nahe. Daten von knapp 35 000 Teilnehmern wurden ausgewertet. Bei Männern, die sich gesund ernährten, war die Wahrscheinlichkeit für Asthmasymptome um 30 Prozent reduziert, bei Frauen um 20 Prozent.

05.11.2018, Bildnachweis: iStock/gilaxia


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Zu einer gesunden Ernährung gehören viel Obst und Gemüse – das ist bekannt. Weniger bekannt ist: Das frische Grünzeug kommt auch Asthmapatienten zugute

Asthmapatienten, die reichlich Obst, Gemüse und Ballaststoffe verzehren, leiden seltener unter Atem­wegs­pro­blemen. Das legt eine Studie aus dem Fachmagazin European Respiratory Journal nahe. Daten von knapp 35 000 Teilnehmern wurden ausgewertet. Bei Männern, die sich gesund ernährten, war die Wahrscheinlichkeit für Asthmasymptome um 30 Prozent reduziert, bei Frauen um 20 Prozent.

05.11.2018, Bildnachweis: iStock/gilaxia


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Werden Arzneimittelsprays falsch angewendet, passt die Wirkstoffdosis womöglich nicht mehr

Die korrekte Anwendung von Dosieraerosolen über­fordert viele Patienten. Häufiges Problem: die Koordination von Einatmen und Auslösen des Arzneimittelsprays. Fehler, die dabei gemacht werden, wirken sich besonders stark aus. Eine US-Studie, veröffentlicht im Journal of Aerosol Medicine und Pulmonary Drug Delivery, zeigt: Die Menge an Wirkstoff, die in der Lunge ankommt, schwankt um 23 Prozent. Patienten sollten sich regelmäßig von ihrem Apotheker die richtige Benutzung zeigen lassen, vor allem wenn sie ein neues Medikament bekommen haben


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